Wochenblatt Ade!

„Das kann ich mir nicht vorstellen“, war meine erste Reaktion, als ich letzte Woche erfuhr, dass es künftig kein Wochenblatt mehr geben soll. Da stehen doch bestimmt schon etliche Kandidaten parat, die das Wochenblatt weiterführen werden. Kandidaten, die andere strategische Ziele haben, als die derzeitigen Gesellschafter.

Okay – die Print-Medienlandschaft ist sicher nicht mehr so lukrativ, wie sie es vielleicht vor den Internetzeiten war. Aber dass hier jetzt eine Zeitung einfach verschwindet und der ganze regionale Markt quasi „monopolistig“ in den Händen von einem Anbieter liegt macht mir irgendwie Angst …

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… gleichzeitig bin ich jetzt natürlich ein bisschen ratlos.

Werbung in der Zeitung ist zwar kein Riesenthema für http://www.kochen-lassen.info, weil wir ja hauptsächlich Online-Marketing betreiben. Trotzdem haben wir jedes Jahr auch ein Werbebudget für Print bereitgestellt, damit wir auch die Zeitungsleser auf unser kostenloses Mittagstisch-Informationsportal aufmerksam machen.

Bisher war das Wochenblatt immer unsere erste Wahl in der Region, weil die Leute da zugehört, beraten, unterstützt haben – im Gegensatz zum jetzt noch verbleibenden  Wettbewerber.

Beispiel: Unser letzter Versuch (Anfang Dezember 2017) beim Rottumer Boten eine Anzeige zu schalten ist leider gescheitert. Die Anzeige wurde abgelehnt, weil „nicht für Dinge geworben wird, die in Konkurrenz zu eigenen Angeboten stehen“ .

Dazu kann ich nur sagen – Hoffentlich macht die Zeitung nicht auch noch eine öffentliche Kantine auf, dann ist aber Schluss mit den Gastro-Anzeigen 😉

abgelehnt-palim-palim-sf-85 Ich habe dann mal ein bisschen recherchiert, für welche Zeitungen und Medien diese Begründung vermutlich auch noch zutreffen wird. Hier der passende Link

Vielleicht findet sich ja doch noch mittelfristig ein Verlag, der in die entstandene schwäbische Presse – sorry – Bresche springt.

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So das war’s mit meinen Befindlichkeiten zu diesem Thema.

Vielen Dank allen Wochenblatt-Mitarbeitern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren und natürlich alles Gute für die Zukunft!

Bernd Tronsberg

 

grau ist out?!

Heute mal der Versuch das Layout von http://www.kochen-lassen.info etwas appetitlicher zu gestalten.

Bei der Verwendung von mobilen Geräten / Tablets / Smartphones sorgt die responsive Programmierung dafür, dass die Bildschirmfläche optimal bzw. maximal genutzt wird.

Mittlerweile sind das immerhin schon rund 50% unserer User.

Die anderen 50% informieren sich also am Heim- oder Arbeits-PC und bekommen je nach Bildschirmgröße einen mehr oder weniger breiten grauen Rand angezeigt, wenn Sie das Mittagstischportal nutzen.

Hier 6 Entwürfe, wie das künftig aussehen könnte, falls wir uns für ein bestimmtes Motiv entscheiden: Wir freuen uns natürlich auch über eure Meinung

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der typische kochen-lassen.info Nutzer

Mitarbeiter von Firmen, Behörden und Verwaltungen, die auf keine Kantine zurück greifen können müssen sich „vor Ort“ um ihr Mittagessen kümmern. Mit http://www.kochen-lassen.info können Sie sich 5 Minuten vor 12 am Schreibtisch oder mobil darüber informieren, was es gleich um die Ecke für Tagesangebote gibt.

Wieviele Leute täglich in die, oder aus der Stadt pendeln, könnt ihr sehr gut dem Pendleratlas der Agentur für Arbeit entnehmen.epoa

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Diese und viele andere Statistiken sind übrigens für die gesamte BRD abrufbar